Immobiliencashflow im Februar – YES

Immobiliencashflow im Februar positiv

ETW1: 36-qm-Appartement in Düsseldorf Wersten

Die Zahlung für ETW1 kam diesmal pünktlich. Und es kam noch besser: 200 Euro des Rückstandes wurden ausgeglichen.

Damit verringert sich der Rückstand von 900 auf 700 Euro.

Der Cashflow beträgt statt 149 Euro satte 349 Euro.

Im letzten Monat war er dafür negativ (51 Euro minus).

Endlich geht es bergauf mit ETW1.

ETW2+3: 88 qm aufgeteilt auf 2 Wohnungen in Wuppertal Barmen

Bei ETW2+3 ist alles normal. Das bedeutet Minus 41,76 Euro Cashflow.

Wenn du dich fragst, wieso der Cashflow normalerweise negativ ist bei ETW2+3 dann kann ich dir sagen, dass ich ursprünglich mit niedrigeren Kosten gerechnet hatte. Dadurch, dass es zwei Einheiten sind, ist das Hausgeld sehr hoch (und wurde im Laufe der Zeit zusätzlich angehoben). Die Miete dagegen ist niedrig. Ursprünglich hatte ich mit einem positiven Cashflow für dieses Objekt gerechnet.

ETW5: 50-qm-Wohnung in Alt-Erkrath

Bei ETW5 ist alles wie gehabt. 7 Euro nach Rücklage.

Gesamtbetrachtung

+349 Euro ETW1

-41,76 Euro ETW2+3

+7 Euro ETW5

—————————————-

+314,24 Euro

Das sind pro Objekt 104,75 Euro.

Gar nicht so übel, oder? Zumal meine Immobilienverbindlichkeiten automatisch Monat für Monat schrumpfen.

Natürlich war das ein Ausnahmemonat. Aber das waren die Monate zuvor ja auch, und zwar in die andere Richtung.

Denkst du schon über Immobilien nach? Oder findest du sie zu teuer?

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6 Gedanken zu „Immobiliencashflow im Februar – YES“

  1. War das mit dem Hausgeld beim Kauf nicht bekannt? Und kannst du das nicht zum Teil auf den Mieter umlegen? Über die Nebenkosten? An sich müssten ja die mögliche Kaltmiete und die Nebenkosten schon am Anfang bekannt sein – damit man sich durchrechnen kann, ob sich das Objekt zu einem Preis X mit einem Zinssatz von Y und einer (selbst gewählten) Tilgung von Z rechnet. Ansonsten sollte man die Finger davon lassen – wenn man das Objekt nicht als „Steuersparmodell“ verwenden will – weil man zu viel verdient – und deshalb der Steuersatz zu hoch ist….

    Antworten
    • Hallo Roland,

      wie gesagt, wurde die Rücklage/ das Hausgeld im Laufe der Zeit noch erhöht. Leider ist nicht alles umlegbar. Ich weiß auch nicht, ob ich damals die eigenen Rücklagen vergessen habe einzukalkulieren, die sind bei 88 qm Wohnfläche auch ganz schön üppig.

      Danke für deinen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße

      Tanja

      Antworten
  2. Hoffentlich geht es so weiter mit den Immobilien, also positiver Cashflow, der Mieter zahlt seine Rückstände ab und alle Mieten kommen pünktlich. Dann macht vermieten auch Spaß und eine Immobilie kann ein schöner Hebel sein. Ansonsten nehme ich solche Themen zum Lernen für mich mit…auch bei meinen Immobilien. Man hat sich nun mal dafür entschieden 🙂
    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!
    Chris

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